Der Jakobitenaufstand 1745 – 1746: Vom Rückzug nach Schottland bis zum Culloden Moor (Teil 4)

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Der Jakobitenaufstand 1745 – 1746:
Vom Rückzug nach Schottland bis zu Culloden

Dezember 1745
Am 10. Dezember wurde in Wigan, eine Stadt ca. 130 km nordwestlich von Derby, ein Attentat von einem Anhänger König Georges II. auf BPC verübt. Die Kugel verfehlte ihn aber um mehrere Meter.
Auf ihrem Rückzug wurden die Jakobiten am 18. Dezember in ein Scharmützel bei Clifton (Cumbria, ca. 270 km nördlich von Derby) verwickelt, wo das erste Mal BPC auf den Duke of Cumberland traf. Es gab auf beiden Seiten ca. zehn Tote und mehrere Verwundete. Die Jakobitenarmee überquerte am 20. Dezember in der Region Dumfries und Galloway den Grenzfluß Esk und betrat wieder schottischen Boden. Nur drei Tage später standen sich in Inverurie, das ca. 25 km nordwestlich von Aberdeen liegt, 500 Männer der „Independent Highland“-Kompanie, unter dem Kommando von MacLeod, und 900 Jakobiten gegenüber. Die Schlacht ging zu Gunsten der Jakobiten aus, die die britischen Soldaten wortwörtlich überrannten. Zwischenzeitlich erschien am 21. Dezember unter dem Befehl des Duke of Cumberland die britische Armee vor den Toren Carlisle und belagerte die Stadt. Nur 400 Jakobiten waren zurückgelassen worden, um die Stadt zu verteidigen. Daher ergaben sie sich am 30. Dezember und Carlisle befand sich wieder in britischer Hand.

Januar 1746
Am 02. Januar 1746 ließ BPC, der schon seit dem 24. Dezember 1745 in Glasgow  verweilte, für seine Truppen im Glasgow Green Park ein Feldlager errichten. Die Stadt wurde gezwungen, die Soldaten mit 12.000 Hemden, 6.000 Mänteln und 6.000 Hosen neu auszustatten. Die jakobitische Armee verließ Glasgow einen Tag später, um am 08. Januar Stirling einzunehmen. Allerdings blieb die Belagerung von Stirling Castle erfolglos.


Die Schlacht von Falkirk
Am 17. Januar konnten die Jakobiten mit dem Sieg von Falkirk, das nur ca. 40 km östlich von Glasgow liegt, nach Prestonpans eine weitere große Schlacht für sich entscheiden. Die Highlander Armee umfasste zu diesem Zeitpunkt stolze 9.000 Mann, die größte Anzahl an Männern während des gesamten Aufstands, von denen 8.000 (1.000 Mann wurden zur Belagerung von Stirling abgestellt) gegen ca. 7.000 britische Soldaten kämpften. Das Oberkommando auf der Seite der Jakobiten hatten BPC und Lord Murray und auf Seiten der Briten General Hawley. Dieser hatte mit den britischen Soldaten Edinburgh verlassen, um Stirling zu befreien und die Belagerung von Stirling Castle zu beenden. Hawley lagerte mit seinen Truppen bei Falkirk und machte keine Anstalten, seinen Weg weiter fortzusetzen. Daher beschlossen die Jakobiten eine Offensive, denn sie hofften, dass sie den Überraschungsmoment auf ihrer Seite hatten. Die Vorhut der britischen Armee beobachtete, wie sich die von Lord Murray angeführten Jakobiten auf dem Falkirk Moor zum Kampf formierten. Um 13:00 Uhr informierte ein Offizier General Hawley, dass die Jakobiten begonnen hatten, Stellung zu beziehen. Hawley schenkte dieser Nachricht aber wenig Glauben und versäumte es, die Nachricht zu überprüfen. Stattdessen blieb er im Callender House, ein Herrenhaus, das sich ca. 1,8 km hinter dem Lager seiner Truppen befand und gab nur die Anweisung, dass sich die Soldaten ihre Ausrüstungen als Vorsichtsmaßnahmen anlegen sollten. Um 14:00 Uhr stand der Angriff der Jakobiten unmittelbar bevor und ein zweiter Bote wurde durch General John Huske, der nach Hawley der zweite kommandierende General war, zum Callender House geschickt, um General Hawley erneut zu informieren. Er erkannte dann letztendlich doch den Ernst der Lage und soll angeblich in solcher Eile in das Lager der Briten geritten sein, dass er vergessen haben soll, seine Serviette, die er noch vom Essen umhatte, abzunehmen. Er formierte hastig seine Armee und stellte sich den Jakobiten auf der ebenen Fläche des Falkirk Muir entgegen. Eine Zeichnung der Schlachtaufstellung findet Ihr hier:
https://en.wikipedia.org/wiki/Battle_of_Falkirk_Muir#/media/File:Battle_of_Falkirk_Muir.svg

Angeführt von den Dragonern wandte sich die britische Armee rasch nach Süden. Diese erreichten als erstes die Anhöhe und konnten die Jakobitenarmee, die im Nordwesten Stellung bezogen hatte, sehen. Die britischen Truppen marschierten über den Gipfel auf die Jakobiten zu und erreichten den sumpfigen Abschnitt des Geländes. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt zog ein Sturm auf und der starke Regen erschwerte den Männern auf beiden Seiten den Kampfeinsatz.
Weil sich Hawleys Männer so übereilt formieren mussten, war die Schlachtaufstellung der Regimenter eher unüblich. Die Dragoner auf dem linken Flügel standen den Fußsoldaten der Jakobiten direkt gegenüber und der linke Flügel der britischen Infanterie dem Zentrum der Highlander Armee. Eine Schlucht auf dem Gelände des  Falkirk Moor verhinderte, dass die britischen Einheiten von den auf der jakobitischen Seite kämpfenden Stewarts of Appin flankiert wurden.
In der Frontlinie der Jakobiten kämpften von rechts nach links die Männer folgender Clans: MacDonalds, Camerons, Frasers, MacPhersons, Mackintoshes, Mackenzies, Farquharsons und Stewarts of Appin. In der zweiten Reihe standen die Regimenter von Lord Lewis Gordon, Lord Ogilvy und die Atholl Brigade. Die dritte Reihe wurde von einer kleineren Einheit von Reitern und einer Einheit Feldwachen der Irischen Brigade gestellt.
Die Schlacht begann spät am Tag und die äußeren Bedingungen besserten sich auch nicht, denn es regnete weiterhin ununterbrochen und die Dämmerung brach bereits an.
Hawley glaubte, dass die Jalobitenarmee seiner Kavallerie nicht standhalten würde. Er eröffnete die Schlacht gegen 16:00 Uhr mit einem schnellen Angriff der Dragoner auf die Linien der Jakobiten. Diese warteten bis die Dragoner in Reichweite ihrer Musketen kamen und antworteten auf den Angriff der Briten mit einer vernichtenden  Musketenalve. Laut Augenzeugenberichten wurden auf der Stelle achtzig Soldaten der Kavallarie  durch den Kugelhagel getötet. Die britischen Dragoner, die nicht nach der Musketensalve der Jakobiten geflohen waren, fielen einer äußerst ungewöhnlichen Taktik der Highlander zum Opfer. Die Jakobiten warfen sich auf den Boden, stachen den Pferden der Briten von unten in den Bauch und erstachen dann die gefallenen Reiter. Eine andere Strategie von Seiten der Jakobiten war es, die Pferde und nicht die Reiter mit ihren Claymores zu attackieren. Sie verletzten diese am Kopf, denn ein Pferd, das auf diese Weise verletzt wird, neigt dazu, sich im Kreis zu drehen und macht so den Reiter zu einem leichten Ziel. In den Reihen der Briten herrschte Panik und der Rest der drei Dragonerregimenter löste sich auf und floh. Die Niederlage der Kavallarie gefährdete die gesamte Position der Briten. Erschwerend kam hinzu, dass die Artillerie der britischen Armee im Schlamm steckengeblieben war und nicht am Kampf teilnehmen konnte. Die Jakobiten attackierten jetzt die Frontlinie und die Flanke der Briten und der Regen schlug den Soldaten, die auf der Seite von General Hawley kämpften, ins Gesicht. Hawleys linke Infanterie feuerte einen unwirksamen Volley ab, rannten nach hinten und nahm die zweite Linie der eigenen Reihen mit sich. Abgeschirmt durch die Schlucht vor ihnen, hielten nur die Regimenter der rechten Flanke auf Seiten der Briten dem Angriff der Jakobiten stand. Eine Attacke von Seiten der Briten wurde durch die Feldwachen der Irischen Brigade, die in Reserve gehalten wurde, vereitelt. Den größten Teil von Hawleys Männern hatten die Jakobiten in die Flucht geschlagen und die meisten Anhänger der Jakobiten waren entweder durch die Verfolgung der Briten über das Sumpfland verstreut oder waren dabei, die gefallenen feindlichen Soldaten auszuplündern. General Huske zog sich mit dem britischen Fußregiment zurück, um das Schlachtfeld den Jakobiten zu überlassen. Die eigentliche Schlacht dauerte nur ca. 20 Minuten, aber es war zu diesem Zeitpunkt bereits vollkommen dunkel und der Sturm wurde immer heftiger. Es herrschte auf dem Schlachtfeld bald Verwirrung, die Truppen beider Seiten waren weit über das Gelände verstreut und General Murray hatte den Feind aus den Augen verloren. General Hawley befehligte seiner Armee den Rückzug  nach Osten, in Richtung Linlithgow und Grenadiere zogen die verbliebenen Kanonen, da die Pferde auf dem Schlachtfeld getötet worden waren. Da das Schlachtfeld im Dunkeln nicht überschaubar war, waren die Jakobiten zunächst unsicher, wer den Sieg davongetragen hatte. Als sie aber am nächsten Morgen mit dem beginnenden Tageslicht sahen, dass das Schlachtfeld mit ca. 300 gefallenen britischen Soldaten übersät war, gab es am Sieg der Schlacht von Falkirk keinen Zweifel mehr. Die Verluste auf Seiten der Briten waren, im Vergleich zu denen der Jakobiten, extrem hoch. 350 Tote und Verwundete auf der britischen Seite standen „nur“ 50 Toten und 80 Verwundeten auf Seiten der Jakobiten gegenüber. 


Die Jakobiten blieben noch für den restlichen Januar in der Gegend um Falkirk und büßten dadurch jeden Vorteil gegenüber den Briten ein, den sie durch die gewonnene Schlacht von Falkirk hatten. Anstatt General Hawley und seine Truppen zu verfolgen, entschied BPC in Bannockburn House, in der Nähe von Stirling, zu bleiben, um sich von einer fiebrigen Erkältung zu erholen. Diese “Pause” nutzten viele Highlander, um nach Hause zurückzukehren und General Hawleys Männer hatten dadurch die Möglichkeit, sich zu reorganisieren und die  Truppen in Edinburgh zu verstärken.

Ende Januar marschierte die britische Armee, unter dem Kommando des Duke of Cumberland, von Edinburgh nach Linlithgow, welches gerade einmal ca. 30 km von Stirling entfernt liegt. Er bezog Quartier im Linlithgow Palast, das auch von den Stuart Königen bevorzugt genutzt wurde und in dem Königin Mary von Schottland geboren wurde.

Februar 1746
Am 1. Februar evakuierten die Jakobiten Stirling und traten ihren Rückzug nordwärts an. BPCs Kriegsrat entschied, dass der Rückzug in drei Kolonnen erfolgen würde, die sich in der Umgebung von Inverness wieder zu einer Armee vereinen sollten. BPC und Lord Murray waren erneut nicht einer Meinung, wie der Rückzug stattfinden sollte und die Kluft, die seit dem Rückzug aus Derby zwischen den beiden herrschte, schien noch größer zu werden.
Am 16. Februar versuchten britische Soldaten erfolglos BPC, der sich zu diesem Zeitpunkt auf Moy Hall, der Sitz des Chiefs des Clan Mackintosh, aufhielt, gefangenzunehmen. Nur zwei Tage später, am 18. Februar, besetzen die Jakobiten Inverness.
Der Duke of Cumberland erreichte mit seiner Armee am 27. Februar Aberdeen. Um einen erneuten Vorstoß der jakobitischen Armee in den Lowlands Schottlands zu vermeiden, hatte er vorsorglich Garnisonen bei Blair Castle und Castle Menzies stationiert.

März 1746
Am 15. März verließ die Atholl Brigade, unter dem Kommando von  Lord George Murray,  Inverness, um zusammen mit 300 MacPhersons, die in  Murray stationierten Briten zu attackieren. Die Jakobiten überfielen dreißig dieser Militärposten zwischen Dalwhinnie und Blair Castle und machten über 300 Gefangene. Lord Murray belagerte Blair Castle, aber die Belagerung musste zwei Wochen später erfolglos abgebrochen werden, da Verstärkung von Seiten der Briten anrückte und Lord Murray vorsichtshalber den Rückzug befahl. Zwischen Ende März und Anfang April fanden immer wieder kleinere Kampfhandlungen und Überfälle von Seiten der Jakobiten auf Posten der britischen Armee statt, bei der mal die eine oder mal die andere Seite sich einen Vorteil erkämpfte.
Am 25. März erreichte das französisches Schiff „Le Prince Charles“, das £ 13.000 in Gold, Waffen und andere Vorräte für die jakobitische Armee nach Inverness bringen sollte, die schottische Nordküste. Weil das Schiff von der britischen Fregatte “HMS Sheerness” verfolgt wurde, lief es in die Bucht von Tongue ein. Während der Nacht schlichen sich die Soldaten und Crew mit dem Gold von Bord der „Le Prince Charles“.  Sie wurden aber am nächsten Morgen am Drum Nan Coup, einen Punkt am südlichen Ende der Bucht, von Captain George Mackay, Sohn des Chief des Clan Mackay, der auf Seiten der Briten kämpfte, in einem kurzen Kampf besiegt. 36 jakobitische Soldaten wurden bei dem Überfall getötet, den Rest nahm Mackay gefangen und er brachte die Waffen, die Vorräte und das Gold in seine Gewalt.

April 1746
Die Armee der Jakobiten eroberte Anfang April Fort Augustus und Fort George, beide in der Nähe von Inverness. In der Zeit vom 20. März bis zum 03. April belagerten sie, auf ihrem Rückzug in den Norden Schottlands, erfolglos Fort William und der Duke of Cumberland rückte, mit dem abklingenden Winter schnell von Aberdeen nach Inverness vor, wo sich BPC und der Hauptteil der Jakobitenarmee seit zwei Monaten aufhielten. BPC residierte dort abwechselnd in Inverness oder im Culloden House. Am 3. April wurde die zweiwöchige jakobitische Belagerung von Fort William, unter dem Kommando von Cameron of Lochiel, ergebnislos abgebrochen. Die Royal Eccossaise marschierte sofort nach Inverness, um sich der Armee von BPC in Inverness anzuschließen und Lochiel traf am 14. April mit seinen Männern dort ein.
Am 8. April verließen die Briten, in ihrer vollen Truppenstärke von ca. 9.000 Mann, unter dem Oberbefehl vom Duke of Cumberland die Stadt Aberdeen, wo sie sich seit fünf Wochen aufhielten und marschierten auf der Küstenstraße Richtung Norden. Vier Tage später überquerte die britische Armee den Fluss Spey, der noch rund 70 km von Culloden entfernt liegt und die 2.0000 Jakobiten, die am anderen Flussufer warteten, zogen sich ohne Kampfhandlungen zurück, da sie deutlich in der Unterzahl waren.
BPC und seine Berater erfuhren erst am 12. April, dass sich der Duke of Cumberland mit seiner gesamten Armee auf dem Vormarsch Richtung Norden befand. Da keiner der Jakobiten aufgrund der herrschenden Witterungsverhältnisse in den Highlands damit gerechnet hatte, dass die Briten bereits Anfang April nach Inverness marschieren würden, wurden sie von der Nachricht sehr überrascht. Die Jakobitenarmee verfügte zu diesem Zeitpunkt nicht über ihre volle Truppenstärke. Viele Soldaten waren noch nicht von ihren militärischen Operationen in Lochaber und Sutherland zurück. Des Weiteren waren viele der Highlander nach Hause gegangen, als die Jakobiten für den Winter nach Schottland zurückgekehrt waren. Obwohl sich zu diesem Zeitpunkt nur noch knapp 5.500 Jakobiten in Inverness aufhielten, konnten sie es kaum erwarten, endlich auf den Feind zu treffen. Die Nachricht, dass der Duke of Cumberland nordwärts gen Inverness marschierte, wurde unter Jubelrufen verkündet. Die Jakobiten waren von den Mühen, Strapazen, Hunger und Krankheit, die sie die letzten Woche  ertragen mussten, erschöpft. Seitdem sie vor rund zwei Monaten Inverness eingenommen hatten, erhielten die Jakobiten keinen Lohn mehr, sondern nur noch eine wöchentliche Extraportion Porridge. Aufgrund dieser äußeren Umstände war ein erneuter Marsch nach Süden, Richtung England, das, was viele Highlander am meisten fürchteten. Von daher begrüßten sie die baldige Konfrontation mit Cumberlands Truppen auf schottischen Boden, um den Krieg ein für allemal zu beenden.
Auch hofften die Jakobiten, dass viele der Männer, die in ihre Dörfer zurückgegangen waren, pünktlich zur Schlacht zurückkehren würden und somit mehr Männer gegen die Briten antreten konnten, als wenn die Armee selbst Richtung Aberdeen gegangen wäre. Obwohl sich wohl viele Highlander, als sie vom Vormarsch der Truppen des Duke of Cumberland hörten, von zu Hause aus auf den Weg nach Inverness machten, erreichten jedoch viele von ihnen Inverness nicht mehr rechtzeitig zur Schlacht.
Am 16. April 1746 kämpfte die Armee der Jakobiten ihre letzte Schlacht auf der Ebene des Drummossie Muir, besser bekannt als Culloden Moor…und der Rest ist bekanntlich Geschichte….


@ Yvonne Pirch 14.10.2016
@ Foto präsentiert von Caledonian Cult Collection https://www.facebook.com/CaledonianCultCollection/

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Weitere historische Informationen zum Jakobitenaufstand von 1745 – 1746 findest Du hier:
Wie es zum letzten Jakobitenaufstand 1745 kommen konnte: http://www.blog.outlander-community.de/2016/10/05/von-maria-stuart-ueber-die-glorious-revolution-bis-zum-act-of-union-oder-wie-es-zum-letzten-jakobitenaufstand-1745-kommen-konnte/
Teil 1: Von der Landung Charles Edward Stuart in Schottland bis zur Schlacht von Prestonpans http://wp.me/p7I1JG-9j
Teil 2: Die Schlacht von Prestonpans http://wp.me/p7I1JG-9q
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eil 3: Von Prestonpans bis fast vor die Tore Londons http://wp.me/p7I1JG-au


Quellen:
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Jacobite_risings
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Jacobite_rising_of_1745
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Battle_of_Prestonpans
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Prestonpans
https://de.wikipedia.org/wiki/Jakobiten#Der_Zweite_Jakobitenaufstand_.28the_Forty-Five.29
http://www.clan-cameron.org/battles/1745.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Falkirk_(1746)
https://en.wikipedia.org/wiki/Battle_of_Falkirk_Muir